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Baustellen­tagebuch

Volkmarsdorf mit 450 Einwohnern ist Teil der Gemeinde Groß Twülpstedt und liegt südöstlich von Wolfsburg. In der Umgebung des niedersächsischen Dorfes betreiben wir einen Windpark mit elf Anlagen. Diese wurden im Jahre 2002 errichtet. Im Jahr 2018 haben wir mit der Planung zur Erneuerung des Windparks begonnen, um ihn für die Energiewende auch zukünftig wirtschaftlich nutzen zu können. 

Unser Ziel

Mehr regenerativer Strom mit weniger Anlagen


Das Ziel ist es, die elf eigenbetriebenen und vier fremdbetriebenen Bestandsanlagen gegen Windenergieanlagen der neuesten Generation auszutauschen und somit die Gesamtanzahl deutlich zu reduzieren. Repowering in Volkmarsdorf ermöglicht mehr regenerativen Strom bei gleichzeitig weniger Anlagen. Die elf bestehenden Anlagen produzieren aktuell ca. 24 Millionen kWh pro Jahr. Nach dem Repowering können wir auf gleicher Fläche mit nur sechs modernen Anlagen 90 Millionen kWh pro Jahr produzieren – mehr als drei Mal so viel. Eine Neuausweisung der Fläche ist hierfür nicht notwendig. 2024 werden die neuen Anlagen in der niedersächsischen Gemeinde voraussichtlich in Betrieb genommen.

Lesen Sie hier, wie das erste Repowering der Swisspower Renewables im niedersächsischen Volkmarsdorf abläuft.

25.01.2024

Investieren und Mitgestalten 

Transparente Kommunikation hat für Swisspower Renewables nicht nur einen hohen Stellenwert, sondern ist auch entscheidend für den Erfolg des Repowering Projekts in Volkmarsdorf. 

Neben regelmäßigen Updates zu den Baufortschritten hat das Unternehmen ein partizipatives Bürgerbeteiligungsmodell für Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen mit Wohnortnähe zum Windpark ins Leben gerufen.

Mit dem Bürgerbeteiligungsmodell bietet die Swisspower Renewables den Menschen Vorort nicht nur die Möglichkeit, sich an der Windparkgesellschaft zu beteiligen und damit finanziell zu profitieren, sondern gleichzeitig auch aktiver Teil der Energiewende zu werden.

Aktuell befindet sich die Bürgerbeteiligung in der Phase der allgemeinen Interessenbekundung, d.h. dass Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen direkt über das Onlineformular auf der eigens dafür eingerichteten Beteiligungsseite unverbindlich ihr Interesse bekunden können. Die Swisspower Renewables informiert dann an die hinterlegte E-Mail zu den neuesten Entwicklungen und teilt mit, sobald die Registrierung auf der Website freigeschaltet und die verbindliche Zeichnung möglich ist. 

Der Investitionsbetrag kann pro Person zwischen 500 EUR und 10.000 EUR liegen, der Zinssatz sowie die Laufzeit werden im ersten Quartal 2024 festgelegt. 

Weitere Informationen zur digitalen Bürgerbeteiligung finden Sie unter folgendem Link Startseite | Swisspower (swisspower-renewables.de)). 

 

Phase der unverbindlichen Interessenbekundung läuft
Phase der unverbindlichen Interessenbekundung läuft

11.01.2024

Winter auf der Baustelle

Der Winter ist auch auf der Baustelle angekommen. Die Wetterereignisse der vergangenen Wochen, insbesondere in Niedersachsen, haben auch auf die Baustelle Auswirkungen. Bedingt durch Starkregen, Tauwasser und nunmehr Frost sind die Arbeiten vor Ort beeinträchtigt, schreiten aber dennoch voran. 

Die untere Hälfte aus Beton von vier der sechs Hybrid-Türme streckt sich bereits gen Himmel. Zudem wird bei diesen Türmen bereits am Innenausbau gearbeitet. 

Trotz der derzeitigen witterungsbedingten Herausforderungen ist das Baumanagement zuversichtlich, dass der Bau der insgesamt sechs Windenergieanlagen weiter zügig und planmäßig voranschreitet. Das gesamte Team fiebert dem anvisierten Start des Probebetriebs entgegen (voraussichtlich Ende Q2/2024 bzw. Anfang Q3/2024). 

Von einer Besichtigung der Baustelle rät die Swisspower Renewables aufgrund der Arbeits- und Sicherheitsbestimmungen, die mit einem Bau einhergehen, an dieser Stelle ab.

Besuchen Sie lieber regelmäßig diese Website und informieren Sie sich so in den kommenden Monaten über den weiteren Baufortschritt. 

Trotz Winterwetter gehen die Bauarbeiten weiter voran
Trotz Winterwetter gehen die Bauarbeiten weiter voran

03.11.2023

Der Turmbau hat begonnen

Die nächste Bauphase auf unserer Baustelle in Volkmarsdorf wurde erfolgreich eingeleitet. Nachdem die Fundamente für alle sechs neuen Windenergieanlagen (WEAs) gegossen und angedeckt wurden (mit Erde aufgeschüttet), sind erste Ergebnisse sichtbar. So streckten sich Anfang November die ersten Turmteile einer neuen WEA gen Himmel. Der Turm stellt die tragende Säule dar und bildet die stabilisierende Verbindung zwischen der Anlage und der Kraft des Windes.

Insgesamt wird der Hybridturm eine Höhe von 160m aufweisen (plus Rotorblätter). Die WEAs bestehen aus einer Kombination aus Beton- und Stahltürmen, die mit Spanndrähten (sog. Spannlitzen) miteinander verbunden sind. 

Auch wenn der Bau der WEAs sehr witterungsabhängig ist, soll im Frühjahr 2024 die erste Anlage komplett stehen. Durch die teilweise parallelen Arbeiten sollen alle 6 WEAs im späten Frühjahr 2024 fertiggestellt sein. Wir sind zuversichtlich, dass das Projekt den Zeitplan einhalten wird und der Inbetriebnahme des neuen Windparks im Sommer 2024 nichts im Wege steht. 

Die Swisspower Renewables ist fest davon überzeugt, dass der Dialog mit der Gemeinschaft entscheidend für den Erfolg eines Projekts ist. Daher setzt das Unternehmen auf eine enge Zusammenarbeit vor Ort und auf transparente Kommunikation. So bietet die Swisspower Renewables ein partizipatives Bürgerbeteiligungsmodell für die Bürger:innen mit Wohnortnähe zum Windpark an (weitere Informationen unter folgendem Link). Mithilfe der Beteiligungsmöglichkeit können so Interessierte an der Windparkgesellschaft teilhaben und attraktive Renditen erzielen. Zudem werden die Akteure Vorort auch aktiv ein Teil der Energiewende.

Anfang November blühen noch die Sonnenblumen auf der Baustelle
Anfang November blühen noch die Sonnenblumen auf der Baustelle

12.08.2023

Fundamentbau - Herstellung des Stahlbetonkorbes

Mitten im Sommer begann der Fundamentbau. In dem Zuge wurde der sogenannte Spankorb für die Umsetzung der Verspannungsmaßnahmen des zukünftigen Turms errichtet.

Der zukünftig eingesetzte Hybridturm basiert dabei auf einem Ringfundament aus Ortbeton und wird im späteren Verlauf mittels hochfestem Spannstahl vorgespannt. Dabei trägt die Vorspanntechnik zur Stabilität und zur Sicherheit des Turms bei.

Die Fundamentarbeiten haben begonnen
Die Fundamentarbeiten haben begonnen

13.07.2023

Erste Kabelschächte für die interne Verkabelung angelegt

Am 13. Juli 2023 wurde am Standort des neuen Windparks ein wichtiger Schritt in Bezug auf die interne Verkabelung der Anlagen durchgeführt: So wurde ein Kabelschacht zwischen zwei Windenergieanlagen freigelegt und ausgegraben. Dieser Kabelschacht dient der internen Verkabelung der Anlagen. Die eingelegten Kabel verbinden die Windenergieanlagen miteinander und gewährleisten so eine Übertragung elektrischer Energie zwischen den Anlagen.

Zum Verbinden der Kabelenden wurden Muffen verwendet. Die sachgerechte Montage und Verlegung der Kabelmuffen legen die Grundlage für eine zuverlässig und langlebige Energieübertragung. Selbstverständlich wurden die Auflagen des bodenkundlichen Baubegleiters (bBB) auch hier umgesetzt. So werden Mutterboden und Unterboden getrennt voneinander gelagert.

Mutterboden und Unterboden werden getrennt voneinander gelagert (Hintergrund: die abgebaute Altanlage wartet auf den Abtransport)
Mutterboden und Unterboden werden getrennt voneinander gelagert (Hintergrund: die abgebaute Altanlage wartet auf den Abtransport)

26.06.2023

Die Baugrube der neuen Anlagen ist ausgehoben!

Die erste Baugrube für eine der neuen, effizienteren Windenergieanlagen ist ausgehoben! Die genaue Abmessung und Position der Baugrube erfolgte auf Basis genehmigter Baupläne. Ein großer Bagger führt den Aushub durch. Vor Ort arbeitete das Swisspower-Team mit den Dienstleistern eng zusammen, um den Aushub sicher und unter Einhaltung der Spezifikationen vorzunehmen.

Nach Abschluss der Aushebung wurde die Baugrube eingehend hinsichtlich vorgegebener Abmessungen und erforderlicher Stabilität geprüft. Die Vermessungsarbeiten wurden von einem öffentlich bestellten Vermessungsingenieurbüro durchgeführt (ÖbVI). 

Interessante Randinformation: Die Erdsäule in der Mitte der Grube muss vorerst noch verbleiben. Auf dem Foto markiert eine der Fahnen den ungefähren Mittelpunkt und die Höhe des noch zu bauenden Fundamentes. Diese wird durch einen ÖbVI vor Übergabe der Grube an den Dienstleister zum Bau des Fundamentes abgenommen. 

Such den Mittelpunkt: Wo ist die Fahne?
Such den Mittelpunkt: Wo ist die Fahne?

13.06.2023

Time to say goodbye: Erfolgreicher Abbau der letzten Windenergieanlage

Nach zwei Jahrzehnten kontinuierlicher Erneuerbarer Energiegewinnung war es am 13. Juni 2023 soweit: Die letzte Altanlage wurde erfolgreich demontiert. Im Rahmen dieses Meilensteins wurde wie auch bei allen vorherigen Anlagen der Rotorstern abgenommen, der neben dem Maschinenhaus das Herzstück der Windenergieanlage darstellt. 

Der Abbau der Windenergieanlage und die Abnahme des Rotorsterns markieren das Ende der erfolgreichen Betriebsphase am Standort des alten Windparks Volkmarsdorf. Seit dem Start des Windparks im Jahr 2002 wurden an diesem Standort erneuerbarer Strom für die in der Region befindlichen Haushalte sowie Industrie zuverlässig erzeugt.

Nach dem erfolgreichen Rückbau aller Windenergieanlagen entsteht nunmehr auf der gleichen Fläche das erste Repowering-Projekt der Swisspower Renewables.

Abnahme des Rotorsternes von der letzten Altanlage
Abnahme des Rotorsternes von der letzten Altanlage

23.05.2023

(Fast) nix mehr da

Der Rückbau der Altanlagen nimmt immer weiter Gestalt an. Eine der Swisspower-Zusicherungen an alle Beteiligten ist der komplette Rückbau aller Altanlagen. Dabei werden alle Zementfundamente, aber auch die Kranstellflächen und Zuwegungen werden durch uns zurück gebaut.

Die Größe der Fundamente einer Windenergieanlage hängt dabei von verschiedenen Faktoren wie bspw. die Standortbeschaffenheit, die Turmhöhe oder auch die Windbelastungen ab. Schließlich muss eine Windenergieanlage eine hohe Stabilität gewährleisten.

Um hier möglichst ressourcenschonend zu arbeiten, werden die Altfundamente direkt vor Ort mittels Zerkleinerungsmaschinen, sogenannte Brechanlagen, geschreddert. Übrig bleiben die klein geschredderten Fundamente, welche für den Bau der Kranstellflächen für den neuen Windpark verwendet werden. 

Für uns ist es selbstverständlich, dass die Fundamente vollständig entfernt werden. Über den gesamten Prozess werden alle Beteiligten, wie Landwirte, Pächter und Eigentümer, mit einbezogen. Darüber hinaus wird der Prozess stetig von einem ökologischem Baubegleiter (ÖBB) begutachtet. Die Schadstofffreiheit der Bestandsfundamente wurde im Labor analysiert und bestätigt. Auch für die übrigen Teile der Entsorgungskette sowie für die Weiterverwendung der rückgebauten Windenergieanlagen liegen uns alle erforderlichen Nachweise vor.

Ein Brecher zerkleinert das Fundament direkt vor Ort auf der Baustelle.
Ein Brecher zerkleinert das Fundament direkt vor Ort auf der Baustelle.

11.05.2023

Die temporären Zuwegungen entstehen

Damit die tonnenschweren Baufahrzeuge zur Baustelle gelangen können, ohne im eher landwirtschaftlich-geprägten Gebiet stecken zu bleiben, müssen neue temporäre Zuwegungen gebaut werden. Um eine standfeste Oberfläche zu schaffen und so den Weg für alle Baustellenfahrzeuge freizumachen, werden teilweise Geländeanpassungen vorgenommen, Hindernisse oder unebene Bereiche werden beseitigt.

Dabei wurden für den Bau von temporären Zuwegungen Bodenschutzplanen (sog. Geotextil) zum Schutz des Bodens durch mögliche Schäden der schweren Baufahrzeuge, Ausrüstung oder Materialien verwendet. Um ein Verrutschen oder eine Beschädigung des Bodens zu verhindern, wurden die Planen dabei sehr sorgfältig verlegt und sicher befestigt. Der Schutz des Bodens ist sehr wichtig, um Umweltschäden zu vermeiden und den Zustand des Ackerbodens zu erhalten.

Neue Wege entstehen
Neue Wege entstehen

09.05.2023

Wiederverwendung der Altanlagen 

Um möglichst viele Bauelemente wiederverwenden zu können bzw. korrekt zu entsorgen, werden die Altanlagen sorgsam demontiert. Es ist uns als Erzeuger Erneuerbarer Energien wichtig, auch beim Bau von Windenergieanlagen möglichst nachhaltig und ressourcenschonend zu arbeiten. So werden die verbauten Materialien so weit möglich wiederverwertet oder recycelt. Fast alle Anlagen werden nach ihrem Abbau noch weiter CO2-freien Strom produzieren, so werden 10 der 11 Windenergieanlagen im osteuropäischen Ausland wieder aufgebaut und in Betrieb genommen. 

Lediglich bei einer Windenergieanlage wäre ein Großkomponententausch für den Weiterbetrieb zwingend erforderlich gewesen, was ökonomisch nicht darstellbar ist. Diese Anlage wurde daher demontiert und die einzelnen Komponenten dienen als Ersatzteillager für die übrigen Windenergieanlagen dienen.

Für die Gittermast-Anlagen konnten Käufer gefunden werden, welche die Gondeln an einem anderen Standort weiterbetreiben werden. Einer der Blattsätze wird zu Forschungszwecken eingesetzt und zwei weitere Gondeln werden künftig in Dänemark in einem Windpark stehen. Lediglich eine Windenergieanlage und die verbleibenden Gittermasten kommen für einen Weiterbetrieb nicht in Frage. Die Stahlgittermasten und -türme werden nach geltenden Standards verwertet, Gondel und Rotorblätter sowie das Innenleben (Schaltschränke, etc.) der Windenergieanlagen werden als Ersatzteillager dienen. Denn von diesem Anlagentyp sind allein in Deutschland mehr als 1.000 Anlagen noch immer installiert und daher ist der Bedarf für Ersatzteile und Rotorblattsätze entsprechend hoch.

Viele der Altanlagen werden weiterhin Strom aus Erneuerbaren Energien an einem anderen Standort produzieren.
Viele der Altanlagen werden weiterhin Strom aus Erneuerbaren Energien an einem anderen Standort produzieren.

03.05.2023

Die Arbeiten gehen voran: Verlegung der Verrohrung gestartet

Die Arbeiten auf der Baustelle schreiten weiter nach Zeitplan voran! So konnte Anfang Mai mit der Verlegung der Rohrleitung für die temporären Zuwegungen der neuen Windenergieanlagen begonnen werden. Nach detaillierter Planung wurden dafür Gräben ausgehoben, um Platz für die Drainage-Rohre zu schaffen. Sie dienen als Entwässerungsgräben, um den Niedereschlag auf den Flächen abzutransportieren. 

Grabenverrohrung in Volkmarsdorf
Grabenverrohrung in Volkmarsdorf

27.04.2023

Start der Arbeiten auf der Baustelle: Die ersten Anlagen werden abgebaut 

Viele Jahre wurde auf diesen Tag hingearbeitet, das erste Repowering der Swisspower Renewables im niedersächsischen Volkmarsdorf konnte beginnen. Der Begriff Repowering ist relativ neu im Sprachgebrauch. Konkret werden dabei ältere Windenergieanlagen durch modernere und leistungsstärkere Modelle mit größerer Leistung und besserer Technologie ausgetauscht. Dies führt zu einer Steigerung der produzierten Strommenge des Windparks und einer verbesserten Energieausbeute.

Konkret entstehen beim ersten Repowering der Swisspower sechs moderne, leistungsstärkere Anlagen mit einer installierten Leistung von in Summe 33 MW. Die neuen Windenergieanlagen werden mit einer Nabenhöhe von 161 m und einer Gesamthöhe von 240 m ein Produktionspotential von über 90 GWh besitzen. Mit der Hälfte der Windenergieanlagen wird zukünftig über das Dreifache an grünem, sauberem und erneuerbarem Strom erzeugt. Dies entspricht der Stromversorgung von ca. 26.000 Haushalten.

Der Abbau der Windenergieanlagen wurden sorgfältig durch das gesamte Team der Swisspower Renewables und den Dienstleistern geplant. Im April war es dann endlich soweit, die ersten Rotorblätter der Anlagen konnten abmontiert werden. Hierfür wurden spezielle Hebevorrichtungen verwendet, um die Rotorblätter als auch das Maschinenhaus sicher vom Turm zu heben. 

Das Maschinenhaus ist das Herzstück, in dem sich die Hauptkomponenten der Windenergieanlage befindet. Hier wird die Rotationsenergie in elektrische Energie, also Strom umgewandelt. Es beherbergt im Wesentlichen den Antriebsstrang der Windenergieanlage, bestehend aus dem Generator, der Welle mit Lagerung und den notwendigen elektrischen Einrichtungen. 

Vor Ort arbeiteten Swisspower-Mitarbeiter und Dienstleister eng zusammen, um die Windenergieanalagen ordnungsgemäß zu demontieren. Die Witterungsbedingungen ließen glücklicherweise einen reibungslosen Ablauf zu, so dass der Rückbau nach Plan verlief. Insgesamt wurden in den kommenden Wochen 15 Windenergieanlagen mit einer installierten Gesamtleistung von ca. 21 MW zurückgebaut (darunter 11 Windenergieanlagen (WEA) des Typs Enercon E66 sowie 4 WEA eines benachbarten Betreibers).

 

Die ersten Windenergieanlagen werden abgebaut
Die ersten Windenergieanlagen werden abgebaut